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Dokumentation
Produktionsdaten
Abbildung:
Titel:Wärmebehandlung von Stahl 1.0
Medienart:CD Rom
Herausgeber:Technik und Medien GmbH 
Hersteller-Land:Deutschland 
Hersteller-Ort:Berlin 
Hersteller-Jahr:2001 
Produktumfang:1 CD-ROM, Handbuch im A5-Format, 36 Seiten 
Begleitmaterial:Handbuch im A5-Format, 36 Seiten 
Systemvoraus-
setzungen:
Pentium-PC mit Windows 95/ 98/ 2000/ NT 4.0, 35 MB Festplattenspeicher, Bildschirmauflösung 640x480, True Color, CD-ROM-Laufwerk, Soundkarte 
ISBN/
Mediennummer:
3-931728-03-X 
Inhalt
Abstract:Das Lernprogramm "Wärmebehandlung von Stahl 1.0" erläutert ausführlich und leicht verständlich das Prinzip der Wärmebehandlung anhand der Verfahren Abschreckhärten und Vergüten. 
Inhalt:Die CD-ROM vermittelt die Prinzipien der Wärmebehandlung von Stahl und die dazu erforderlichen werkstofftechnischen Grundlagen. Das Programm wendet sich an alle in der technischen Aus- und Weiterbildung Lernenden, die sich mit der Herstellung und Verwendung von Stahl befassen. Aufgrund seines gestuften Aufbaus passt es sich Zielgruppen mit unterschiedlichen Vorkenntnissen und differierenden Schwerpunktinteressen hervorragend an.Transferieren, d.h. Übertragen des theoretisch Erlernten auf reale und praktische Arbeitsplatzprobleme, erfolgt im Teil Simulation. In einem virtuellen Labor kann der Lernende sein Wissen eigenständig an komplexen Aufgabenstellungen der Praxis erproben.
Retrieval
Bildungsbereich:Erwachsenenbildung, Weiterbildung/Fortbildung 
Bildungskategorie:berufliche Bildung 
Ethik-
Themenfeld:
Schlagwort:Arbeit/Beruf, Industrie, Lernprogramm, Lernsoftware
Systematik:400 Medienpädagogik, 400 02 06 Computer/Multimedia, 040 11 Metalltechnik, 040 11 01 Werkstofftechnik, 040 11 04 Fertigungstechnik
Auszeichnung
Auszeichnungs-Art:Comenius-Medaille 
Auszeichnungs-Jahr:2002 
Auszeichnungs-Ort:Berlin 
Auszeichnungs-text:Die CD-ROM vermittelt die Prinzipien der Wärmebehandlung von Stahl und die dazu erforderlichen werkstofftechnischen Grundlagen. Das Programm wendet sich an alle in der technischen Aus- und Weiterbildung Lernenden, die sich mit der Herstellung und Verwendung von Stahl befassen. Aufgrund seines gestuften Aufbaus passt es sich Zielgruppen mit unterschiedlichen Vorkenntnissen und differierenden Schwerpunktinteressen hervorragend an. Geradezu vorbildlich ist die didaktische Konzeption des Lehrprogramms. Die generellen Phasen eines Lernprozesses finden ihre klare Entsprechung im Aufbau des Programms. Wissensvermittlung und erstes Verstehen finden im Teil Lernprogramm statt, das in sehr übersichtlicher, gut strukturierter Form Grundlagen und Vertiefungen zu gewünschten Schwerpunkten bietet. Animationen, Videosequenzen und Interaktionsmöglichkeiten sorgen für eine anschauliche und aktive Wissenserarbeitung. Üben und den Wissensfortschritt überprüfen kann der Lernende im Teil Wissenstest vornehmen. Hier stehen für jedes Kapitel interaktiv zu bearbeitende Übungen zur Verfügung mit Querverweisen in den informationsvermittelnden Teil des Programms, wenn noch Informationsdefizite vorliegen. Bemerkenswert ist hier, dass z.T. auch freie Antworten eingegeben werden können. Transferieren, d.h. Übertragen des theoretisch Erlernten auf reale und praktische Arbeitsplatzprobleme, erfolgt im Teil Simulation. In einem virtuellen Labor kann der Lernende sein Wissen eigenständig an komplexen Aufgabenstellungen der Praxis erproben. Anders als in den Übungsaufgaben, die noch stärker isolierte Aspekte betrachten, realisiert das virtuelle Labor authentische Arbeitsplatzsituationen, d.h. das Wissen wird aspekteübergreifend in seinem Verwendungszusammenhang eingesetzt. Wichtige didaktische Prinzipien dieses Programms sind somit die Handlungsorientierung und die Nachbildung möglichst authentischer Anwendungsszenarien. Zu jedem Zeitpunkt unterstützt ein themabezogenes Lexikon den Lernprozess, eine Verlaufsaufzeichnung (»history«) gestattet dem Lernenden, unmittelbar jede bereits bearbeitete Seite aufzusuchen, um Vergessenes aufzufrischen. Ausdruckmöglichkeiten für wichtige Texte und Verbindungen via Internet sind ebenso selbstverständlich. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass sich dieses Lehrprogramm durch eine überlegte didaktische Gestaltung auszeichnet. Das Programm setzt die Vielzahl der medialen Möglichkeiten des computerunterstützen Lernens nicht um des Effektes willen ein sondern bewusst als didaktisches Mittel für den jeweiligen pädagogischen Zweck. Es verdient zu Recht eine Auszeichnung durch eine Comenius-Medaille. 
Laudator:Univ.-Prof. Dr.-Ing. Uwe Lehnert 
Bewertung
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