<< zurück

Dokumentation
Produktionsdaten
Abbildung:
Titel:The Death Match
Medienart:Video-Kassette
Herausgeber:Lecikon Factory S. A. 
Autor:Kouloglou, Stelios (Director); Apostolidis, Andrea s(Director of photography); Nikolopoulos, Kostis (Camera), Xanthakis, Giannis (Editing); Voutsaras, Panos (Original music); Bardakis, Giorgos (Executive producer); Bovalis, Ilias (Producer); 
Hersteller-Land:Griechenland 
Hersteller-Ort:Athen 
Hersteller-Jahr:2002 
Produktumfang:1 Video 
Systemvoraus-
setzungen:
Videotechnik 
Inhalt
Abstract:Der Film schildert das Fußballspiel zwischen den Fußballspieler von Dynamo Kiew und den deutschen Besetzern, bei dem es um Leben und Tod der Ukrainer geht. 
Inhalt:Der Film schildert das Fußballspiel zwischen den Fußballspieler von Dynamo Kiew und den deutschen Besetzern, bei dem es um Leben und Tod der Ukrainer geht. Denn in der Pause weist sie der Gestapo-Schiedsrichter darauf hin, dass wenn sie das Spiel gewinnen, sie ihr Leben verlieren werden.
Retrieval
Bildungsbereich:Sekundarstufe II, Weiterbildung/Fortbildung, Erwachsenenbildung 
Bildungskategorie:interkulturelle Bildung, ethische Bildung 
Ethik-
Themenfeld:
2. Krieg und Frieden
2.1. Krieg und Frieden in zwischenstaatlichen Zusammenhängen
4. Gewalt und Ausgrenzung
4.1. Gewalt und Verfolgung in der Zeit von 1933 bis 1945 – Zeitzeugen und Zeitzeugnisse
6. Bürger und Gesellschaft
6.2. Die Gesellschaft für den Einzelnen
Schlagwort:Bildungsmedium, Sport, Geschichte, Nationalsozialismus, Land, Region, Ethik
Auszeichnung
Auszeichnungs-Art:Euromedia-Medaille 
Auszeichnungs-Jahr:2002 
Auszeichnungs-Ort:Berlin 
Auszeichnungs-text:"Das Video "The Death Match" beschäftigt sich mit dem Fußballspiel der ukrainischen Mannschaft "Start" gegen eine Mannschaft der deutschen Truppen, die 1941 in Kiew einmarschiert waren."Start" wurde von einigen der Ukrainer, die bei dem berühmten Fußballclub Dynamo Kiew gespielt haben, gegründet. Dynamo Kiew ist nach dem deutschen Einmarsch aufgelöst worden und die Spieler,die in einer Brotfabrik arbeiteten, bildeten ein neues Team.Diese neue Mannschaft musste gegen eine Mannschaft aus deutschen Soldaten und Kollaborateuren bei einem vom deutschen Kommandanten organisierten Fußballturnier spielen. Nach und nach schlug die Mannschaft aus Kiew alle anderen Mannschaften und "Start" wurde ein Symbol für den nationalen Widerstand gegen die Deutschen. Kurz vor dem Finale in dem Star gegen die beste deutsche Mannschaft spielen soll, betritt der Schiedsrichter, ein Offizier der Gestapo, den Umkleideraum der Sowjets. Er erinnerte die Spieler aus Kiew, dass sie wenn sie ins Stadion kommen, den Zuschauern den Nazi-Gruß zu entbieten haben. Anschließend warnte er die Spieler noch, dass wenn sie das Spiel gewinnen, sie dem Tod ins Auge blicken würden. Trotz aller Schikane durch den Schiedsrichter und Fouls von Seiten der deutschen Spieler gewinnt die Mannschaft aus Kiew das "Todesspiel" 5:3.Die Spieler werden sofort nach dem Spiel inhaftiert und anschließend in ein Konzentrationslager in der Nähe der Schlucht von Babi Yar deportiert. Dort werden drei der Fußballer gemeinsam mit 300 anderen Menschen erschossen. Im Gefängnis war schon ein vierter Spieler gestorben. Die anderen Mitglieder der Mannschaft überleben.Dieses Fußballturnier wurde von den Deutschen veranstaltet, um die deutsche Überlegenheit gegenüber den unterworfenen Ukrainiern zu demonstrieren. Nach der Niederlage von Kiew versuchen die Deutschen auch nicht mehr in den besetzten Gebieten ihre Überlegenheit durch Fußball zu demonstrieren.Das Video verarbeitet einen russischen Film über das Todesspiel und Interviews mit Überlebenden und anderen Zeitzeugen des Spiels, sowie mit einem deutschen Sportwissenschaftler und einem deutschen Journalisten.Die europolitische Bedeutung, die Aktualität der Problematik und die gelungene Darstellung haben die Jury bewogen, das Video "THE DEATH MATCH" mit der Euromedia-Medaille 2002 auszuzeichnen. 
Laudator:Univ.-Prof. Dr. Dimitris Charalambis 
Bewertung
Bewertungen:Es liegen noch keine Bewertungen vor.
Als nicht angemeldeter Benutzer können Sie keine Bewertungen vornehmen.