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Dokumentation
Produktionsdaten
Abbildung:
Titel:Crazy Machines Elements
Medienart:Anderes Produkt
Herausgeber:dtp entertainment AG Hamburg, FAKT Software (Entwickler) 
Autor: - 
Hersteller-Land:Deutschland 
Hersteller-Ort:Leipzig/Hamburg 
Hersteller-Jahr:2011 
Produktumfang:DVD ROM 
Begleitmaterial:Handbuch 
Systemvoraus-
setzungen:
Betriebssystem: Windows Vista / XP / 7, Prozessor: 1 GHz, Speicher: 1 GB RAM, 500 MB freier Festplattenspeicherplatz, Grafikkarte: mind. 256 MB RAM (ab ATI Radeon X700/ NVIDIA GeForce 6800) 
ISBN/
Mediennummer:
4017244028024 
Inhalt
Abstract:Crazy Machines Elements: Auf bewährte Crazy Machines-Art gilt es, aus unterschiedlichen Bauteilen verrückte Kettenreaktionen zu bauen und die jeweiligen Missionsaufgaben zu erfüllen – etwa eine Vase umzustoßen oder eine Kerze auszupusten. Mit den Elementen stehen dem Spieler auch zahlreiche neue Bauteile, beispielsweise Wolkenmaschine, Windrad und Flammenwerfer, zur Verfügung. 
Inhalt:Crazy Machines Elements bietet drei Spielmodi. Bei 100 Puzzles gilt es, angefangene Kettenreaktionsmaschinen mit vorgegebenen Bauteilen zu vervollständigen, um die einzelnen Aufgaben zu erfüllen. Unter Beachtung der Gesetze der Physik entstehen so wahre Kettenreaktions-wunderwerke, die nicht nur ihre Aufgabe erfüllen, sondern ihrem Erbauer auch jede Menge Gehirnschmalz, Einfallsreichtum und physikalisches Um-die-Ecke-Denken abverlangen: Eine Kugel wirft eine brennende Kerze um, die Wasser in einem Dampfkessel erhitzt, wodurch ein daran befestigtes Seil langsam beginnt, sich zu bewegen. Am anderen Ende des Seils befindet sich ein Schleifstein, der durch das Seil gedreht wird und durch Reibung an einem anderen Stein Funken sprüht, die wiederum die Feuerwerkskörper entzünden. Verrückte Maschinen wie diese erwarten den Spieler in jedem Kapitel. Durch das Lösen der Puzzles kann der Tüftler zahlreiche Herausforderungen freischalten, in denen mit möglichst wenigen Bauteilen in kürzester Zeit Aufgaben zu lösen sind – Lösungswege gibt es hierbei ebenso viele wie Bausteine. Zusätzlich bietet Crazy Machines Elements einen Editor, in dem Spieler eigene verrückte Maschinen konstruieren und ausprobieren können. Crazy Machines wurde bereits mehrfach mit wichtigen Preisen ausgezeichnet: Crazy Machines für Nintendo DS™ wurde etwa beim Deutschen Computerspielpreis, Crazy Machines iPhone beim Deutschen Entwicklerpreis zum besten mobilen Spiel gekürt. Weitere Crazy Machines-Versionen wurden 2004, 2006, 2007 und 2008 mit Deutschen Entwicklerpreisen sowie 2006- 2009 mit der Giga Maus ausgezeichnet.
Retrieval
Bildungskategorie:mathematische Bildung, naturwissenschaftliche Bildung 
Ethik-
Themenfeld:
Systematik:Freizeit, Physik
Auszeichnung
Auszeichnungs-Art:Comenius-EduMedia-Siegel und Comenius-EduMedia-Medaille 
Auszeichnungs-Jahr:2011 
Auszeichnungs-Ort:Berlin 
Auszeichnungs-text:Crazy Machines Elements steht ganz in der Tradition der bisherigen Crazy Machines-Reihe und lädt die Spieler zu zahlreichen Physikknobeleien ein: ein durchgeknalltes, aber physikalisch weitgehend korrektes Experiment muss um verschiedene Bauteile erweitert werden, damit spezifische Ziele erreicht werden können. Zunächst sind die Aufgaben recht einfach gehalten, um die Spieler nach und nach mit der Spielmechanik und den zahlreichen Bauteilen vertraut zu machen. Doch schon bald führt unüberlegtes Handeln nicht mehr zum Ziel. Wo bekomme ich Strom für meinen Ventilator her? Was soll ich mit dem Katapult machen? Und welche Funktion erfüllt die mechanische Aufziehmaus? Durch die immer komplexer werdenden Problemstrukturen offenbart sich eine Vielzahl von Handlungsstrategien, die den Spielern ein hohes Maß an Handlungsplanung und kombinatorischer Expertise abverlangen. Neben dem konventionellen Spielmodus bietet Crazy Machines Elements noch einen mächtigen Editor, in dem der Kreativität der Spieler keinerlei Grenzen gesetzt sind und sie eigene Experimente durchführen können. Nicht zuletzt dadurch zeigt das Spiel, dass weitgehend korrekte Wissenschaft auch mit Spaß und Spannung betrieben werden kann.  
Laudator:Univ.-Prof. Dr. habil. Hartmut Warkus 
Bewertung
durchschnittliche
Bewertung:
20 Punkte - beispielhaftes didaktisches Multimediaprodukt – sehr gut (1)
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