EU-MEDIA / ESEC 04/05
Vernetzung und Wirkung

Das Projekt förderte Vernetzungsaktivitäten zum Aufbau und zur Zusammenarbeit im ESEC, die Durchführung von Seminaren, die Vorbereitung und Durchführung eines europäischen Medienwettbewerbs und die Unterstützung von Veröffentlichungen zu IKT-basierten Bildungsmedien. Die Gesellschaft für Pädagogik und Information hat in den beteiligten Ländern Sektionen der GPI mit Geschäftsstellen (mit Sektionsleitern) in Amsterdam, Wien, Athen, Budapest, Limassol, Prag und Maribor aufgebaut. Die Sektionen in Österreich, Ungarn und Zypern wurden im Verlauf des Projekts unter dem Dach der europäischen Vereinigung ESEC zu Vereinen mit folgendem Bezeichnungen gegründet: Österreichischer / Ungarischer / Zypriotische Gesellschaft für Bildung und Kommunikation.


Die Projektpartnerschaft wird durch folgende Personen repräsentiert, die in ihrem Land für die Projektaufgaben und den Aufbau der Vereine zuständig sind: 

  • Deutschland
    • Univ.-Prof Dr. Dr. Gerhard E. Ortner
    • Dr. Bernd Mikuszeit
    • Dr. Ute Szudra
    • Jürgen Luga / Deutschland - GPI e.V.
  • Österreich
    • Univ.-Prof. Dr. Thomas A. Bauer – Universität Wien / Österreich, Sektion der GPI, Österreichische Gesellschaft für Bildung und Kommunikation
  • Griechenland
    • Univ.-Prof. Dr. Dimitris Charalambis – Universität Athen / Griechenland, Sektion der GPI - Niederlande
    • Univ.-Prof. Dr. Joan Hemels – Ascor School Amsterdam / Niederlande, Sektion der GPI
  • Ungarn
    • Zoltan Lendèr - Infinity GmbH Budapest / Ungarn, Sektion der GPI, Ungarische Gesellschaft für Bildung und Kommunikation
  • Zypern
    • Christos Giannoulis
    • Dr. Lambros Kaikitis – RCI GmbH Limassol /Zypern, Sektion der GPI / Zypriotische Gesellschaft für Bildung und Kommunikation
  • Tschechien
    • Doz. Dr. Barbara Köpplova – Karls-Universität Prag/ Tschechien, Sektion der GPI
  • Slowenien
    • Dr. Marko Ivanisin – Universität Maribor / Slowenien, Sektion der GPI


Wirkung des Projekts auf die direkte und indirekte Zielgruppe

Es hat sich bereits in der Laufzeit des Projekts gezeigt, dass die europaweit vernetzte und aktive Vereinigung – ESEC - für Europabildung und die Nutzung von beispielhaften Multimedia-Produkten einen wesentlichen Beitrag leisten kann. Diese „Europäische Gesellschaft für Bildung und Kommunikation“ kann die personellen, organisatorischen und technischen Möglichkeiten der einzelnen Organisationen erweitern sowie den Transfer in die jeweilige Landessprache unterstützen. Dabei werden die Möglichkeiten erweitert, den projektspezifischen Dialog zwischen der Europäischen Union und den Bürgern auszubauen und die Entwicklung einer aktiven und partizipativen Unionsbürgerschaft anzuregen.
Adressaten, Zielgruppe und potentielle Nutzer des Projekts „EACE / ESEC (European Association for Communication and Education) – eine europäische Vereinigung fördert und verbreitet exemplarische Multimedia-Produkte für interkulturellen Dialog und zeitgeschichtliche Europabildung„ wurden bewusst breit gestreut, um einen großen Nutzerkreis erreichen zu können. Das Projekt hat sich an alle gewendet, die an Multimedia und Zeitgeschichte interessiert sind, an Erwachsene und Jugendliche und vor allem an Lehrende.
Für die angeführte Zielgruppe wurden ein breites Angebot aus allen beteiligten Ländern an exemplarische Multimedia-Produkte für interkulturellen Dialog und zeitgeschichtliche Europabildung erarbeitet und veröffentlicht..